Unbenannt47

biographie

 

Fast schon aus einer Laune heraus beschlossen im Sommer 2004 ein paar 17-jährige eine eigene Band zu Gründen und die Menschheit mit ihrer Musik zu beglücken. Ein geeigneter Proberaum war schnell gefunden und so stand der Kreativität der angehenden Künstler nichts mehr im Weg.

Sie sahen eine Herausforderung darin, ausschließlich eigenen Kompositionen mit deutschen Texten zu rocken.

Nun musste ein Bandname her. Kurzzeitig nannten sie sich „INTAKT“ entschieden sich dann aber doch für „CORBEN DALLAS“ – frei nach dem Hauptdarsteller Bruce Willes in dem Kinofilm „Das fünfte Element“.

Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte Corben Dallas dann am 25. April 2005 auf dem Frühlingsball des Theodor-Fontane-Gymnasiums in Strausberg vor ca. 200 Leuten. Sie erhielten damals viel Beifall, besonders von den Jugendlichen und den jung gebliebenen Erwachsenen. Bei diesem ersten Auftritt spielten sie noch mit der Robert (Leichsi) am Bass und Stefan (Borchi) am Schlagzeug.

Dann kam Luise und trommelte sich bis Mai 2006 in die Herzen der Fans.

Seit Leichsis Ausstieg im Juli 2005 wird Corben Dallas durch Alex unterstützt und ist somit vermutlich die einzige deutsche Band, die einen „Engel am Bass“ hat.

Aber auch Luise gab bei Corben Dallas nur eine Gastrolle. Ihre Zukunftspläne ließen keinen Platz für das Rocken mit den Jungs. Somit trat im Juni 2006 Max an ihre Stelle und lässt es seit dem dort so richtig krachen.

Es folgten etliche öffentliche Auftritte in kleineren Clubs, aber auch vor 1.000 Leuten und diverse Artikel in Zeitungen, wodurch sich die Fangemeinde stetig vergrößerte.

Anfang des Jahres 2006 hat Corben Dallas eine EP mit dem Titel „Ich komm nicht an dich ran“ und 2007 ihre erste Studio CD „Berlin“ veröffentlicht und versucht diese an die Fans zu bringen.

Frei nach dem Motto „wer rastet der rostet“ sind sie aber schon wieder fleißig dabei im Tonstudio neue Lieder einzuspielen, damit wir Fans nicht zu lange auf den nächsten Tonträger warten müssen.